Aktuelles
Hier finden Sie immer die aktuellesten Dinge, die ich im Zusammenhang mit der Bergenzerwaldbahn erlebe.
Dezember 2011 : Aktuelle Fotos von dem Trassenabschnitt Kennelbach - Rickenbachtunnel
Herr Auinger aus Kennelbach hat mir in der letzten Zeit mehrere Mails mit Fotos geschickt. Er "pflegt" die Trasse zwischen Kennelbach und dem Rickenbachtunnel : Er holzt dort aus, damit die Trasse noch länger begehbar bleibt. Das ist eine wirklich tolle Sache. Unten sieht man ein Foto von Herrn Auinger, er ist immer mit der Baumschere unterwegs.


Und die Säge ist immer dabei, um herumliegendes Holz zu entfernen.

Auch Gräben hebt Herr Auinger aus, damit das Wasser wieder sinnvoll fliesst..........
Auch Herr Jürgen Göbel, der mir schon des öfteren Fotos zur Verfügung gestellt hat, hat mir ein aktuelles Foto der Rutschungen nach dem Rickenbachtunnel geschickt.

2. Dezember 2011 : Die Sanierung der Bahntrasse bringt große Diskussionen
Die Wogen gehen hoch in Leserbriefen der lokalen Zeitung "Vorarlberger Nachrichten" bzgl. der geplanten Sanierung der Bahntrasse. Die Mehrzahl der Leserbriefe sieht die geplante Sanierung negativ, vor allem wegen der Kosten und der Eingriffe in die Natur.
Es gab zu dem Thema auch einen VN Stammtisch in Langenegg. Vor allem der Ausbau zum "Radweg" stellt in den Augen der Leute das Problem dar. Die Strecke muss dann nämlich mindestens auf eine Breite von 3m ausgebaut werden. Und nur wenn es ein "Radweg" ist, bekommt man auch die notwendigen Förderungen...
Viele Leute reden hier mit, obwohl sie selber nie an der Achtrasse waren......
Fakt ist : Ohne Sanierung zwischen Egg und Doren wird die Trasse dort auch in einigen Jahren unpassierbar sein.
24. Oktober 2011 : Die Bahntrasse zwischen Egg und Doren wird saniert !
Jetzt wurde es kommuniziert : Die Trasse zwischen Egg und dem ehemaligen Bahnhof Doren-Sulzberg wird saniert und abgesichert. Das bereits vor zwei Jahren angekündigte Projekt hat nun alle Behördenprozesse durchlaufen und wird nun umgesetzt. Die Auflagen der Behörden sind aber sehr streng, um den sensiblen Naturraum so gut als möglich im derzeitigen Zustand zu belassen und lediglich zu sichern und zu sanieren.
In den Vorarlberger Nachrichten wurde der folgende Artikel geöffnet. Klicken sie drauf, um eine vergrößerte Ansicht zu bekommen.

Ich begrüße diese Sache sehr ! Die Regio Bregenzerwald hat nun offiziell das Bekenntnis abgegeben, die Strecke erhalten zu wollen und auch für Fußgänger, Wanderer und Radfahrer wirklich sicher zu machen !
Zumindest für diesen Teil der Strecke macht das Sinn ! Wie man aus meinen Ausführungen unten erkennen kann, macht das für die Strecke von Doren Richtung Kennelbach leider keinen Sinn mehr oder wäre viel zu aufwendig. Dabei wäre es sicher toll, auch einen Tunnel auf der Strecke zu haben, aber immerhin wird so das desolate Egger Viadukt saniert.
Es gab auch kritische Stimmen wegen der Kosten. Aber die 4 Millionen Euro waren schon vor 2 Jahren als Summe klar. Es müssen auch viele Dinge gemacht werden. Das ist im Groben :
- Sanierung der bergseitigen und flussseitigen Stützmauern
- Errichtung und Erneuerung von Steinschlagsicherungen
- Erstellung von Absturzsicherungen (flussseitig)
- Instandsetzung von bestehenden Durchlässen
- Sanierung von Brückenbauwerken
- Verbauung von Uferböschungen
Weiters wurde mir von der Regio mitgeteilt, dass die Regio grundsätzlich bemüht ist, den Radweg möglichst naturnah umzusetzen. Die Wegoberfläche wird bekiest und nicht asphaltiert. Die erforderlichen Maßnahmen (z.B. Steinschlagschutz und Absturzsicherungen)ergeben sich zum großen Teil aus Auflagen der Behörden und dienen der Sicherheit der NutzerInnen.
Generell sehen die Naturschutzanwaltschaft und der Naturschutzbeauftragte des Landes das Projekt eher negativ. Dort steht unter anderem : es wird befürchtet, dass durch den Ausbau der Trasse generell dort mehr Besucher zu finden sind, die das Ökosystem stören. Ausserdem werden durch Hangsicherungen sowie Absturzsicherungen laut Gutachten große Trennwirkungen erzeugt. Auch die permanente zukünftige Instandhaltung der Strecke bewirkt eine dauerhafte Störung.
So dramatisch sehe ich das nicht, denn schon heute tummeln sich in diesem Bereich ständig viele Leute. Es gibt hier nur die Entscheidung ja oder nein. Nun sieht es nach "ja" aus, und dann muss man die Strecke sichern.
Mit der Umsetzung soll im kommenden Winter 2011/2012 begonnen werden. Ich werde darüber an dieser Stelle berichten.
2. Oktober 2011 : Wanderung zwischen Rotachtunnel und Rickenbachtunnel
Am Sonntag, dem 2.Oktober wanderte ich mit meiner Frau und meinem Sohn Simon auf der Bahntrasse im Achtal zwischen Doren und Rickenbachtunnel. Ich wollte mir ein Bild jener Schäden machen, die die starten Regenfälle im Sommer 2010 angerichetet hatten. Auf diesem Streckenabschnitt war ich zuletzt Mai 2009 unterwegs.
Als erstes mussten wir beim Rotachtunnel über die beschädigte Brücke in den Tunnel klettern (Bilder dazu siehe Bericht weiter unten vom 4. April 2011).
Was wir aber danach zu sehen bekamen, hat mich doch sehr erschreckt : Die Trasse ist in diesem Bereich durch Vermurungen nicht nur kaum mehr passierbar, sondern vor allem richtig gefährlich. Es gibt Murenabgänge, die man im Prinzip nicht mehr überklettern kann, weil sie ganz Steil in die Ach abfallen. Der Zustand der Trasse in diesem Bereich hat sich massiv verschlechtert, das Befahren mit einem Mountainbike ist vollkommen unmöglich.

Da war mal eine Bahntrasse. Man kann nur noch raten, wo. Die Stelle ist ca. bei km 11,5.
Viele ehemalige Durchlässe unter der Trasse sind über die Jahre komplett verstopft worden, diese Bäche fliessen nun über die Trasse und befördern so Geröll und Holz darauf.

Über solche Rutschstellen kann man nicht mehr drüber: Da rutscht dauernd Geröll nach. Diese Stelle ist bei km 9.9. Meine Familie lies ich hier zurück, ich ging noch weiter.
Da die Trasse hier kaum mehr passierbar ist, wächst Sie auch immer mehr zu. Teilweise ist da nur noch ein Trampelpfad vorhanden.

Hier ist die Trasse einfach nur noch ein Trampelpfad........

Es liegen komplette Bäume quer über die Trasse.
Trotzdem hatte ich auch ein paar "Erfolgserlebnisse". So fand ich im Dickicht unter anderem den km - Stein "10,0" und hab ihn auch gleich fotografiert.

Dafür fand ich diesen km-Stein, den ich selber noch nie gesehen hatte.........
Man kann jedenfalls nur jedem abraten, diesen Streckenteil zu begehen. Gerade vor dem Rickenbachtunnel ist das Begehen nahezu lebensgefährlich.
Es macht deshalb wohl auch auf Dauer keinen Sinn, den Streckenabschnitt zwischen Doren und Kennelbach je wieder herzurichten. Niemand würde für diese Kosten aufkommen. In so einem Flusstal wie hier ist es vollkommen unmöglich, einen Weg über 30 Jahre ohne Instandhaltung aufrecht zu erhalten. An sich ist die Sache aber auch sehr interessant, weil man hier erkennt, wie die Natur sich einen ehemaligen Verkehrsweg "zurückholt". Denn nicht zuletzt findet man in diesem Bereich besondere Pflanzen und Tiere (vor allem Frösche).

Das ist ein Bild vom Mai 2010 vor dem Rickenbachtunnel ..............

Und das ist die selbe Stelle am 2. Oktober 2011. Komplett verschüttet.
11. September 2011 : Mein Sohn Simon als Schaffner
Am 11. September durfte mein Sohn Simon zuerst auf der Uh 102 mitfahren. Anschliessend, beim 2. Zug war er dann als Schaffner unterwegs, zusammen mit Mitgliedern des Museumsvereins.

Simon vor der Uh 102.

Simon lässt sich vom Lokführer alles erklären.


Simon knipst die Fahrkarten.

Simon knipst, Schaffner Hans-Uelli kommt dahinter.
12. Juni 2011 : Einweihung eines behindertengerechten Waggons in Bezau
Am 12. Juni 2011 fand in Bezau die Einweihung eines behindertengerechten Waggons statt und ich war dabei vor Ort. Hier ein paar Aufnahmen. Ich fuhr mit dem Einweihungszug des neuen Waggons mit, diesmal wurde die Uh 102 eingesetzt. Mit dieser Lok fuhr ich das erste mal mit.

Die Uh 102 zog den Jubiläumszug mit dem neuen Waggon.

Der Zug hat eine Rampe, die auf und abgefahren werden kann. Im Waggon finden so mindestens 14 Rollstühle platz.



Die Uh 102 beim Wasserfassen in Bezau.

Die Uh 102 im Bahnhof Schwarzenberg nach dem Umsetzen mit dem Einweihungszug für den neuen Waggon.

Rückfahrt nach Bezau mit entsprechender Dampfentwicklung.
22. Mai 2011 : 10.000 Zugriffe auf meine Homepage
Am 22. Mai 2011 gab es den 10.000ten Zugriff auf meine Homepage. Ich möchte mich bei allen Leuten recht herzlich bedanken, die immer wieder mal auf meiner Homepage vorbei kommen. Also auch bei DIR ! Die 10.000 Zugriffe sind übrigens von unterschiedlichen IP Adressen.
4. April 2011 : Wanderung zum Rotachtunnel
Am 4. April 2011 unternahm ich eine Wanderung zum Rotachtunnel bei km 12,2, um mir mal selber ein Bild der Unterspülung der Brücke zu machen.

Der Rotachtunnel aus ca. 1 km Entfernung. Man erkennt die Absperrung, aber auch, dass die Brücke vom Niveau her nicht mehr zum Tunnel passt......
Die Brücke ist abgesperrt, der Wanderweg Richtung Kennelbach ist offiziell gesperrt.

Hier ein Blick von der Brücke auf den Tunnel.
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht :
Die Schlechte : Der Schaden ist weit größer als von mir angenommen. Das Widerlager vor dem Tunnel ist um mindestens einen Meter abgesackt.
Die Gute Nachricht : So schnell wird die Brücke wohl nicht in die Rotach fallen. Das Widerlager ist zwar stark abgesunken, trotzdem wird die Brücke darauf noch lange gut liegen : Der Massive Betonklotz wird nicht so schnell Richtung Ache bewegt werden.

Hier ein Blick auf das rechte Widerlager : Der Betonklotz ist ca. 1m abgerutscht. Das linke Widerlager war ja 1980 unterspült worden eine 2 monatige Unterbrechung der Strecke ausgelöst.

Aber : Die Brücke liegt auch auf dieser Seite noch gut auf, der Betonklotz wird wohl nicht so schnell weggespült.
26. März 2011 : Jahreshauptversammlung des Museumsvereins
Wie manche vielleicht wissen, bin ich ja seit ca. einem Jahr Mitglied im Verein Bregenzerwald Museumsbahn. Ich hatte ja wegen meiner Homepage Kontakt mit dem Verein geschlossen, dieser hat mich dann sofort "einverleibt". Nun betreue ich dort zusammen mit Jakob Bobleter den Internetauftritt.
Am Samstag, dem 26. März fand die Jahreshauptversammlung des Museumsvereins statt. Die letzte Saison war sehr erfolgreich. Alleine bei den Nikolausfahrten gab es über 6500 Fahrgäste bei 30 Fahrten, ich war ja ebenfalls wieder bei zwei Fahrten als Knecht Rupprecht dabei.
Erneut gab es im Jahr 2010 über 48.000 Fahrgäste.
Der Verein verfolgt schon seit Jahren als Ziel, die Strecke bis zum Stausee nach Andelsbuch zu verlängern, noch besser bis zum Bahnhof nach Andelsbuch. Aber leider ist der Status der Sache unverändert : Der Verein hat fertige Pläne in der Schublade, aber keinen Sponsor und noch keine Lobby. Ausserdem muss die Gemeinde Andelsbuch zuerst mal die Umfahrung "Bühel", ein Strassenprojekt über die Bühne bringen, bevor hier mit Unterstützung gerechnet werden kann.
Auch die Bemühungen des Vereins, die 2095.05 der Ybbstalbahn zu erwerben, sind derzeit auf Eis. Die Lokomotiven sind ja von der ÖBB in den Besitz des Landes Niederösterreich übergegangen. Das hat die Lage verkompliziert.
4. Oktober 2010 : Steinschlag auf der Wälderbahntrasse
Am 4. Oktober 2010 unternahm ich mit einem Teil meiner Arbeitskollegen eine Wanderung auf der Bregenzerwaldbahntrasse von Doren bis nach Egg. Das Wetter war sehr schön und kurz nach dem Kraftwerk Langenegg grillten wir an der Bregenzerache.
Nach der Subersachbrücke, ca. bei km 21,2 bekam ich von meiner Frau einen Anruf am Handy, die mit einem Teil der Gruppe bereits voraus gelaufen war. Sie berichtete mir, dass hinter Ihr ein riesiger Felsblock, in der größe von ca. 1 Kubikmeter auf die Trasse abgegangen war.
Vorsichtig passierte ich mit dem Rest der Gruppe die Stelle. Der Stein hatte eine alte Verbauung aus Schwellen, die aber alle noch in gutem Zustand waren, glatt durchschlagen. Mehrere weitere Steine befanden sich noch in Bäumen eingeklemmt oberhalb der Trasse. Vor lauter Schreck hatte ich vollkommen vergessen, den Stein zu fotografieren.
Ich berichtete davon der Regio Bregenzerwald, welche den Stein entfernen und die Stelle absichern ließ. An diesem Tag waren sehr viele Wanderer und Moutainbikefahrer unterwegs. Nicht auszudenken, was da alles passieren hätte können.
Meine Botschaft an dieser Stelle : Die Bahntrasse im Achtal ist gefährlich, das Betreten bekanntlich auf eigene Gefahr. Seien Sie deshalb immer wachsam, wenn sie sich dort aufhalten und halten Sie Augen und Ohren offen.
9. September 2010 : Ein Artikel im "Schaufenster Bregenzerwald"
Am Donnerstag dem 9. September 2010 erschien ein Artikel in der Zeitschrift "Schaufenster Bregenzerwald", welches eine Beilage der "Vorarlberger Nachrichten" ist. Den Artikel habe ich unten eingestellt.
Gleichzeitig kam der Bericht auch auf der Seite "Bregenzerwald-news.at". Ich hoffe auf diese Weise zu weiterem Material zu kommen. Es haben sich auch schon einige Leute gemeldet, was mich sehr gefreut hat.
August 2010 : Das Widerlager der Rotachbrücke ist weggebrochen
Durch die wieder mal sehr starken Regenfälle Ende Juli und Anfang August 2010 wurde das westseitige Widerlager der Rotachbrücke unterspült und ist dadurch ca. einen Meter abgesunken. Die Brücke ist somit nicht mehr eben vor dem Tunnel, die Trasse ist hier somit nicht mehr begehbar. Wenn nicht etwas unternommen wird, wird die Brücke beim nächsten Hochwasser in die Rotach fallen.
Vom Museumsverein habe ich dazu dieses Foto bekommen :

Ausserdem gibt es zumindest derzeit ein Foto von Hubert Cernenschek hier zu sehen. Ich hoffe, dass die Regio Bregenzerwald die Brücke wieder herrichtet.
3. Juli 2010 : Fahrt mit dem Dampfzug in Bezau
Am 3. Juli haben wir eine Zugfahrt mit der Dampflok U25 auf der Museumsbahn unternommen. Mein Vater erhielt von uns als Geburtstagsgeschenk eine Fahrt auf der Dampflok ! An diesem Tag war es sowieso schon so heiss, auf der Lok dann bis zu 60° Celsius.
Ich nutzte die Fahrt für ca. 250 Fotos von der Strecke, die ich ja bisher nicht dokumentiert hatte, was nun möglich ist.

Betriebsleiter Jakob Bobleter, mein Papa und meine Frau neben der U25.

Opa mit zwei seiner Enkel.

Fahrt nach Schwarzenberg

Dem Opa/Papa wurde es warm......

Die U25 beim Umsetzen in Schwarzenberg
26. Juni 2010 : Wanderung bei km 3,2
Am Samstag, dem 26. Juni habe ich mit meinem Sohn Simon eine kleine Wanderung gemacht, um einen ziemlich abgelegenen alten Streckenteil zu besuchen, bei dem ich noch nie war. Unter der A14, der Rheintalautobahn beim Weidachknoten war früher die Trasse der Bregenzerwaldbahn. Über den Schindlerkanal ist heute noch, direkt unter der Autobahn, eine Brücke vorhanden.

Im Jänner 1983 fuhr hier zum letzten mal ein Planzug über diese Brücke.
In der Hoffnung, dort irgend etwas interessantes zu entdecken, sind Simon und ich losgelaufen. Die Trasse geht sofort in den Wald, und ist an sich sehr gut erkennbar : Sie läuft auf einem Damm, den man im Wald gut erkennt. Ausserdem ist auch noch überall der grobe Bahnschotter sichtbar.
Allerdings wurden wir sonst enttäuscht : Es gibt nur extrem viel Dickicht, aber ansonsten fanden wir nichts interessantes, keinen Kilometerstein, keine Schrauben, gar nichts.
Zudem endete die Trasse dann am Ortsanfang von Kennelbach mitten in einem Garten. Dahinter ist die Trasse Richtung Fussballplatz Kennelbach überhaupt nicht mehr als solche erkennbar.

Irgendwo bei km 3,7 : Die Trasse ist auf einem Damm und somit gut erkennbar, aber sonst ist da gar nichts.....

Hier liegt noch Bahnschotter.
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